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	<title>Best Practice Archive - VBG Spezial</title>
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	<description>Glas &#38; Keramik</description>
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	<title>Best Practice Archive - VBG Spezial</title>
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		<title>Beinaheunfälle – Noch mal gut gegangen</title>
		<link>https://www.glaskeramik.org/beinaheunfaelle-noch-mal-gut-gegangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 13:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/beinaheunfaelle-noch-mal-gut-gegangen/">Beinaheunfälle – Noch mal gut gegangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
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			<p class="p1"><strong>Die Kölner Carglass GmbH ist darauf spezialisiert, Fahrzeugscheiben zu reparieren oder auszutauschen. Die deutschlandweit rund 2.700 Beschäftigten werden regelmäßig ermutigt, in den Werkstätten auf Schwachstellen zu achten, die zu Arbeitsunfällen führen könnten. Seit drei Jahren können sie ­Beinaheunfälle über ein zentrales Online-System melden.</strong></p>
<figure id="attachment_5858" aria-describedby="caption-attachment-5858" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5858" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2025/04/exp-3.png" alt="Protraitbild von Martin Gedenk" width="300" height="293" srcset="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2025/04/exp-3.png 401w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2025/04/exp-3-300x293.png 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5858" class="wp-caption-text">Martin Gedenk und sein Team freuen sich über gut verwertbare Meldungen über das neue Online-System.</figcaption></figure>
<p class="p1">Im Rheinland gibt es die bekannte Redensart „Et hätt noch emmer joot jejange“. Der Ausspruch, der es sogar ins „Rheinische Grundgesetz“ geschafft hat, klingt mit kölscher Mundart charmant und irgendwie harmlos. Doch das Prinzip „Es wird schon irgendwie gut gehen“ führt in Unternehmen oft dazu, dass Gefährdungen und Beinaheunfälle ignoriert oder verschwiegen werden. Ein leichtfertiger Umgang mit Schwachstellen im Betrieb kann in der Folge jedoch zu ernsthaften Verletzungen führen.</p>
<p class="p2">Im Arbeitsalltag der Kölner Carglass GmbH herrscht beim Thema Arbeitsschutz deshalb keine „rheinische Gelassenheit“. Ganz im Gegenteil. Hier werden auch vermeintlich kleine Vorfälle systematisch analysiert und zum Wohle aller Beschäftigten aufgearbeitet. Eigens dafür hat Carglass® vor drei Jahren ein neues Online-Melde­system für Beinaheunfälle eingerichtet.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Dezentrale Unternehmensstruktur</span></h2>
<p class="p2">„Eine besondere Herausforderung bei der Meldung von Beinaheunfällen ist unsere dezentrale Struktur“, erklärt Martin Gedenk, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Safety Manager der Carglass GmbH. Die rund 2.700 Beschäftigten verteilen sich auf die Kölner Hauptverwaltung (300 Beschäftigte) und auf deutschlandweit aktuell 420 Filialen. „Angesichts unserer vielen Standorte standen wir vor der Frage: Wie kann man gewährleisten, dass die Meldung eines Beinahe­unfalls immer an die richtige Stelle gelangt und dort auch garantiert erfasst und zeitnah weiterbearbeitet wird?“, so Gedenk. Die gefundene Lösung baut auf einem digitalen Verbandbuch auf, für das die Carglass GmbH bereits im Jahr 2020 den VBG-Präventionspreis erhielt.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Praktische Online-Lösung</span></h2>
<p class="p2">I<span class="s2">n jeder Werkstatt des Unternehmens ist nun am Erste-Hilfe-Bord ein QR-Code angebracht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können diesen mit dem Smartphone oder Tablet einscannen. Über einen Link gelangen sie auf eine unternehmensinterne Website. Dort haben sie drei Auswahlmöglichkeiten: „Verbandbucheintrag“, „Arbeits- oder Wegeunfall“ und „Beinaheunfall“. Wählen sie die dritte Variante, öffnet sich auf dem Endgerät ein spezielles Formblatt mit Fragen zu der entdeckten Sicherheitslücke. Das System basiert auf einer Online-Plattform, die es erlaubt, die Informationen sicher zu speichern, zu teilen und weiterzuverarbeiten. So erhält der Bereich Arbeitssicherheit direkt nach dem Absenden der Meldung über das System eine Information. Dabei werden die Daten aus dem Formblatt so aufbereitet, dass sie direkt für die nächsten Prozessschritte genutzt werden können. </span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Qualität statt Quantität</span></h2>
<p class="p2">„Die Anzahl der Meldungen liegt derzeit noch im niedrigen zweistelligen Bereich pro Jahr. Wir sehen jedoch eine Steigerung, denn das Bewusstsein für das Thema nimmt weiter zu. Ich setze hier allerdings auch mehr auf Qualität als auf Quantität“, betont Gedenk. Denn die Meldungen, die in seinem Bereich eingingen, seien in den allermeisten Fällen sehr gut verwertbar. Häufig beziehen sich diese Hinweise bei Carglass® auf klassische Stolperfallen, wie zum Beispiel Treppenabsätze, Türschwellen, gebrochene Bodenfliesen oder abgesackte Pflastersteine auf dem Parkplatz. Diese Fälle können häufig direkt am jeweiligen Standort gelöst werden. Ist das nicht möglich, stimmt sich der Bereich Arbeitssicherheit mit dem betriebs­internen Netzwerk – vor allem den Sicherheitsbeauftragten – ab, sodass schnell jemand vor Ort reagieren kann.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Komplexer Schadensfall</span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Allerdings gibt es auch Meldungen, die mehrere Standorte oder sogar die gesamte Organisation betreffen. „In einem Fall hat uns ein Mitarbeiter auf eine gerissene Schweißnaht an einer Aufstiegshilfe aus Aluminium aufmerksam gemacht“, berichtet Gedenk. Über das Online-System schickte der Beschäftigte auch Fotos von dem defekten Maschinentritt. Die Abteilung Arbeitssicherheit prüfte den Vorfall und stellte fest, dass die Gefährdung auch für die anderen Standorte relevant war. Am Ende wurden im Unternehmen insgesamt 700 Maschinentritte ausgetauscht. Der Aufwand war aus Sicht von Carglass® allerdings gerechtfertigt. Schließlich konnte dadurch das Risiko für viele potenzielle Arbeitsunfälle beseitigt werden. </span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1682326629999"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">		
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						Weblink					</h3>
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						<p class="p1"><i>VBG-Fachwissen: „Fehlerkultur – Schwerpunkt </i><i>digitalisierte Arbeitswelten“<br />
</i>→<i> </i><a href="https://vbg-spezial.de/Fehlerkultur"><i>https://vbg-spezial.de/Fehlerkultur</i></a></p>
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		<item>
		<title>Klimaneutrale Glasherstellung – Wasserstoff: Chance und Herausforderung</title>
		<link>https://www.glaskeramik.org/klimaneutrale-glasherstellung-wasserstoff-chance-und-herausforderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 08:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.glaskeramik.org/?p=5151</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/klimaneutrale-glasherstellung-wasserstoff-chance-und-herausforderung/">Klimaneutrale Glasherstellung – Wasserstoff: Chance und Herausforderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
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			<p class="p1"><strong>Um eine CO₂-neutrale Glasfertigung zu ermöglichen, kann Wasserstoff als Brennstoff eine wichtige Lösung sein.</strong></p>
<figure id="attachment_5123" aria-describedby="caption-attachment-5123" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-5123" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2023/01/GK-exp2.jpg" alt="Diplom-Ingenieur Bernhard Fleischmann von der Hüttentechnischen Vereinigung der Deutschen Glasindustrie e. V. (HVG)" width="300" height="293" srcset="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2023/01/GK-exp2.jpg 401w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2023/01/GK-exp2-300x293.jpg 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5123" class="wp-caption-text">Diplom-Ingenieur Bernhard Fleischmann von der Hüttentechnischen Vereinigung der Deutschen Glasindustrie e. V. (HVG)</figcaption></figure>
<p class="p1"><span class="s1">A</span>uch in der Glasbranche ist neben dem Thema „Energieverfügbarkeit und Versorgungssicherheit“ das Erreichen der Klimaziele ein wesentlicher Antrieb für Neuerungen in der Prozesstechnik. Wasserstoff als Energieträger und -speicher soll dabei eine Schlüsselrolle übernehmen. Die Umstellung auf Wasserstoff bietet eine Möglichkeit, die Emissionen von derzeit jährlich 4,1 Millionen Tonnen CO₂ (Stand: 2021), die in Deutschland bei der Glasherstellung anfallen, zu reduzieren. VBG-Spezial sprach darüber mit Diplom-Ingenieur Bernhard Fleischmann von der Hüttentechnischen Vereinigung der Deutschen Glasindustrie e. V. (HVG). Er leitet dort das Projekt „Glas-CO₂“, das sich mit klimaneutraler Glasherstellung befasst.</p>
<h2 class="p3"><i>Herr Fleischmann, warum wird Wasserstoff zur Erreichung der Klimaneutralität benötigt?</i></h2>
<p class="p4">Da elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen nicht konstant zur Verfügung steht, müssen die Versorgungslücken überbrückt werden. Für Indus­trie­prozesse sind Speicher mit hoher Energiedichte zur Speicherung großer Energiemengen über beliebig lange Zeit nötig. Wasserstoff als Brennstoff ist hier ein möglicher Lösungsweg.</p>
<h2 class="p5"><i>Kann Wasserstoff auch als ­Brennstoffersatz für Erdgas dienen?</i></h2>
<p class="p6">Obwohl sich die Eigenschaften beider Energieträger deutlich unterscheiden, haben Versuche gezeigt, dass Wasserstoff das Erdgas in vielen industriellen Schmelzöfen ersetzen kann.</p>
<h2 class="p7"><i>Gibt es hierzu auch ­Untersuchungen für die Glasindustrie?</i></h2>
<p class="p8"><span class="s1">Ja, im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte haben wir in Zusammenarbeit mit dem Gas- </span><span class="s2">und Wärme-Institut Essen e. V. die Auswirkungen des Wasserstoffs auf die Verbrennung, die ­Abgas­zusammensetzung und die Emissionen, die Flammenstrahlung sowie die Glaseigenschaften untersucht. Die Projekte betrachten sowohl die Auswirkungen der Beimischung steigender Wasserstoffanteile im Erdgas als auch die ­Nutzung von reinem Wasserstoff als Brennstoff.</span></p>
<h2 class="p9"><i>Zu welchen Ergebnissen sind Sie gekommen?</i></h2>
<p class="p10">Sowohl die Zumischung von Wasserstoff als auch die Verbrennung von reinem Wasserstoff stellen bezüglich der Verbrennungstechnik lösbare Aufgaben dar. Einige Glasarten reagieren allerdings auf die veränderten Abgasrandbedingungen, zum Beispiel durch Farbveränderungen.</p>
<h2 class="p7"><i>Kann man diesem Problem entgegenwirken?</i></h2>
<p class="p11"><span class="s1">Ja, indem die Verbrennungstechnik und die Rohstoff­mischung an die ­Eigenschaften des Wasserstoffs angepasst werden</span>.</p>

		</div>
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		<item>
		<title>GMS-Zertifizierung – Gemeinsam gesund bleiben</title>
		<link>https://www.glaskeramik.org/gms-zertifizierung-gemeinsam-gesund-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 17:16:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.glaskeramik.org/?p=5066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im August wurde das erfolgreiche Betriebliche Gesundheits­management der SCHOTT AG am Standort Mitterteich von der VBG mit der GMS-Bescheinigung ausgezeichnet.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/gms-zertifizierung-gemeinsam-gesund-bleiben/">GMS-Zertifizierung – Gemeinsam gesund bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Im August wurde das erfolgreiche Betriebliche Gesundheits­management der SCHOTT AG am Standort Mitterteich von der VBG mit der GMS-Bescheinigung ausgezeichnet.</strong></p>
<figure id="attachment_5057" aria-describedby="caption-attachment-5057" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-5057" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/10/GK-17-768x516.jpg" alt="Der GMS-Ansatz der VBG führt in sieben Schritten zum systematischen Betrieblichen Gesundheitsmanagement." width="450" height="302" srcset="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/10/GK-17-768x516.jpg 768w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/10/GK-17-300x202.jpg 300w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/10/GK-17-1024x688.jpg 1024w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/10/GK-17-1168x785.jpg 1168w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/10/GK-17.jpg 1280w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5057" class="wp-caption-text">Der GMS-Ansatz der VBG führt in sieben Schritten zum systematischen Betrieblichen Gesundheitsmanagement.</figcaption></figure>
<p class="p1">Mit dem Beratungsangebot GMS (Gesundheit mit System) unterstützt die VBG Unternehmen bei der Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Firmen, die das Thema Gesundheit systematisch umgesetzt und mit dem bestehenden Arbeitsschutz verzahnt haben, können sich ihr BGM nach erfolgreicher Überprüfung vona der VBG bescheinigen lassen. Das hat auch der Spezialglashersteller SCHOTT am Standort Mitterteich getan. Bei dem Betrieb in der Oberpfalz gibt es seit 2009 ein fest implementiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. Das BGM-Motto lautet: „Let’s stay healthy together“ (Lasst uns gemeinsam gesund bleiben).</p>
<h2 class="p4"><span class="s1">Sechs Schwerpunkte</span></h2>
<p class="p2">Darin fest verankert sind verschiedenste Prozesse, die sich direkt oder indirekt auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken. Um hier einen ganzheitlich positiven Einfluss zu erzielen und für jede Zielgruppe passende und effektive Angebote unterbreiten zu können, ist das BGM in folgende Schwerpunkte untergliedert:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<ul>
<li class="p5"><strong><i>Medizin: </i></strong>Unterschiedliche Gesundheits­vorsorgen und Präventionsmaßnahmen.</li>
<li class="p5"><strong><i>Psyche: </i></strong>Stress und psychische Probleme häufen sich zunehmend. Dafür sollen gemeinsam Lösungen gefunden werden. Außerdem macht sich die SCHOTT AG für einen gesunden Führungsstil stark.</li>
<li class="p5"><strong><i>Bewegung: </i></strong>Um etwas zu bewegen, bleibt das Team gemeinsam in Bewegung.</li>
<li class="p5"><strong><i>Ergonomie: </i></strong>Arbeitsplätze werden ­ergonomisch gestaltet, um im Arbeitsalltag mehr Halt zu geben.</li>
<li class="p5"><strong><i> Ernährung: </i></strong>Das Unternehmen setzt sich für eine ausgewogene und gesunde ­Ernährung als Basis für körperliche und mentale ­Gesundheit ein.</li>
<li class="p5"><strong><i>Wiedereingliederung: </i></strong>Die SCHOTT AG in ­Mitterteich erarbeitet mit den Beschäftigten eine optimale Wiedereingliederung und entwickelt Integrationsmaßnahmen für ­Menschen mit Beeinträchtigung.</li>
</ul>
<p class="p2">All diese Themen bringt das Unternehmen den Beschäftigten über unterschiedliche Aktionen, Seminare oder auch Workshops näher. Die Angebote reichen von Gesundheitschecks bis hin zu Rückenkursen, Ernährungsberatungen, Nichtraucherseminaren und vielem mehr.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p2">Die Beschäftigten können in Form eines Bonus­systems mit jeder Aktion, an der sie teilnehmen, Punkte sammeln und sich am Ende eines jeden Jahres einen „Gesundheits-Gutschein“ ihrer Wahl sichern. Die Wertgutscheine lassen sich dann in einem Kurbad, einem Obstgeschäft oder in einem Sportgeschäft einlösen.</p>
<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1614158417324"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-has-fill"><div class="vc_column-inner vc_custom_1614158517181"><div class="wpb_wrapper">					<div class="mega-testimonial">
				<div class="tm-quotes" style="background: ; padding: 15px 10px; font-style: italic; border-radius: 4px;">
					<h3 class="p1"><span class="s1"><i>Drei Fragen an die BGM-Verantwortliche</i></span></h3>
<h4 class="p1"><i>Ihr BGM ist seit 13 Jahren etabliert. Wie groß ist die Akzeptanz insgesamt innerhalb der Belegschaft?</i></h4>
<p class="p2">Der Großteil der Aktionen wird aufgrund der hohen Akzeptanz regelmäßig durchgeführt, teil­weise auch mehrmals im Jahr, um allen Beschäftigten die Teilnahme zu ermöglichen. Durch unseren BGM-Newsletter informieren wir über die anstehenden Angebote und möchten so das Thema ­Gesundheit präsent halten.</p>
<h4 class="p1"><i>Welche Präventions­maßnahmen werden von Ihren ­Beschäftigten am meisten in Anspruch ­genommen?</i></h4>
<p class="p2">Das sind besonders die Rücken­kurse, das Hautkrebs-Screening durch einen Hautarzt und die Teilnahme an verschiedenen Läufen, wie zum Beispiel dem Nordober­pfälzer Firmenlauf oder dem Inklusions­lauf. Diese haben sich daher als regelmäßige und feste Aktionen etabliert. Aber auch neue Aktionen finden hohen Zuspruch, wie zum Beispiel die Darmkrebs­vorsorge, die es seit diesem Jahr als feste Aktion einmal im Jahr gibt.</p>
<h4 class="p1"><i>Finden die Angebote alle ­­innerhalb des Betriebs statt oder arbeiten Sie auch mit ­externen Partnern zusammen?</i></h4>
<p class="p3">Die Angebote finden hauptsächlich innerhalb des Betriebs statt. Wir arbeiten jedoch mit zahlreichen externen Anbietern zusammen, die für die jeweilige Aktion in unser Werk nach Mitterteich kommen. Dazu gehört unter anderem eine Ernährungsberaterin, die regelmäßig Workshops oder ­Einzelberatungen vor Ort durchführt.</p>
					<span class="tm-arrow" style="border-top: 8px solid ;"></span>
				</div>
				<div class="tm-details">
					<div class="tm-profile">
						<img decoding="async" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/10/GK-exp1.jpg" alt="Linda Schwägerl" style="width: 100px; border-radius: 50%">
					</div>
					<div class="tm-prof">
						<div class="tm-name">
							<span style="font-size: 21px; color: #000000; font-weight: bold;">Linda Schwägerl</span>,
							<span><i><a href="" target="" title="" style="color: #898989; font-size: 18px; font-style: italic; text-decoration: none;">HR Specialist, Betriebliches Gesundheitsmanagement, SCHOTT AG in Mitterteich</a></i></span>
							<p style="padding-top: 5px; display: none">
								<img decoding="async" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/plugins/mega-addons-for-visual-composer-pro/render/../images/none.png">
							</p>
						</div>
					</div>
					<div class="Clearfix"></div>
				</div>
			</div>			
		
		
		
		
		
		
				
		</div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/gms-zertifizierung-gemeinsam-gesund-bleiben/">GMS-Zertifizierung – Gemeinsam gesund bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VBG-Filmreihe – Absturzunfälle vermeiden</title>
		<link>https://www.glaskeramik.org/vbg-filmreihe-absturzunfaelle-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 13:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.glaskeramik.org/?p=4988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die VBG hat eine Serie von kurzen Videoclips entwickelt, die für die Ursachen von Absturzunfällen sensibilisieren sollen. Ganz ohne gesprochene&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/vbg-filmreihe-absturzunfaelle-vermeiden/">VBG-Filmreihe – Absturzunfälle vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Die VBG hat eine Serie von kurzen Videoclips entwickelt, die für die Ursachen von Absturzunfällen sensibilisieren sollen. Ganz ohne gesprochene Dialoge veranschaulichen die animierten Figuren, wie Zeitdruck, ungeeignete Arbeitsmittel, mangelhafte Arbeitsvorbereitung, Unachtsamkeit, Verzicht auf Eigensicherung und Ablenkung bei Arbeiten in der Höhe zu schweren Verletzungen führen können. Unter dem Motto „Grips statt Gips“ zeigen die Filme zudem, wie es besser geht.</strong></p>
<p class="p1">Leichtsinnig setzt die Comic-Figur einen Fuß auf das Glasdach. Im nächsten Moment ist ein Knacken zu hören. Die Scheibe zerspringt und die Gestalt stürzt in die Tiefe. Beim Aufprall brechen Knochen der Arme und Beine. Unter dem Kopf breitet sich eine Blutlache am Boden aus. Die dramatische Filmszene basiert auf einem Absturzunfall, der sich in der Branche Glas &amp; Keramik ereignet hat (VBG-Spezial berichtete). Nun ist der Unfallverlauf auch in einem VBG-Präventionsfilm der Reihe „Grips statt Gips“ zu sehen.</p>
<p class="p2">Die insgesamt sechs Clips sind jeweils etwa eine Minute lang und behandeln das Thema Absturzunfälle. Hauptdarsteller ist stets eine animierte Figur, die in verschiedenen Arbeitssituationen gezeigt wird. Eine Besonderheit: Die Clips kommen ohne gesprochene Dialoge aus. Somit sind sie für alle Beschäftigten klar zu verstehen – selbst, wenn diese die deutsche Sprache nicht gut beherrschen. Die Clips sind auch mit Audiodeskription verfügbar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Unfallursachen veranschaulicht</span></h2>
<p class="p2">Auf anschauliche Weise greifen die sechs Filme verschiedene Ursachen auf, die in bestimmten Arbeitssituationen Unfälle begünstigen können. Dazu gehört unter anderem Zeitdruck. Auch Leichtsinn und gefährliches Improvisations­talent werden dem Hauptdarsteller in mehreren Szenen zum Verhängnis. Hinzu kommen mangelnde oder unklare Absprachen mit dem Vorgesetzten und das Unterschätzen von Gefährdungen. So missachtet im Film „Rutschpartie“ der Vorgesetzte eine nasse Stelle auf dem Boden und lässt seinen Beschäftigten ausgerechnet dort eine Trittleiter aufstellen. Erneut stürzt der Mitarbeiter in die Tiefe und verletzt sich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Tipps für sichere Abläufe</span></h2>
<p class="p2">Doch die Präventionsfilme belassen es nicht dabei, den Zuschauenden abschreckende Szenen zu präsentieren. Denn die VBG-Clips bestehen jeweils aus zwei Filmteilen. Immer wenn die Figur in die Tiefe gestürzt ist und sich verletzt hat, wird die Unfallszene eingefroren. Danach wird zurückgespult und der Clip startet von vorn. Dabei ist zu sehen, wie sich der Unfall hätte vermeiden lassen, wenn die Beteiligten in den jeweiligen Situationen richtig gehandelt hätten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Mit Situationen auseinandersetzen</span></h2>
<p class="p2"><span class="s2">Die Filme der Reihe „Grips statt Gips“ wurden branchenübergreifend erarbeitet. Sie lassen sich überall dort einsetzen, wo Beschäftigte Absturz­gefahren ausgesetzt sind. Die kurzen Clips eignen sich für Vorgesetzte und Beschäftigte, um </span>sich im Vorfeld der Tätigkeiten mit der Arbeits<span class="s2">situation aus­einanderzusetzen. Auf anschauliche Weise wird dabei das Zusammenwirken der verschiedenen ­Unfallursachen deutlich.</span></p>
<p class="p2"><img loading="lazy" decoding="async" class="img-padding alignleft wp-image-4956" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/06/3-328x1024.png" alt="" width="300" height="937" srcset="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/06/3-328x1024.png 328w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/06/3-96x300.png 96w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/06/3-492x1536.png 492w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/06/3-656x2048.png 656w, https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2022/06/3.png 670w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die sechs animierten Clips beschäftigen sich mit den folgenden Themen:</p>
<ol>
<li class="p4"><b>Laufender Meter<br />
</b><span class="s2"><span class="s2"><span class="s2">Die Arbeit von der Leiter aus ist mühsam<br />
und man möchte es sich einfach machen.</span></span></span></li>
<li class="p4"><b>Rutschpartie<br />
</b><span class="s2"><span class="s2"><span class="s2">Hektik und Eile und dann auch noch eine<br />
Pfütze auf dem Boden unter dem Lagerregal.</span></span></span></li>
<li class="p4"><b>Stop and Go<br />
</b><span class="s2"><span class="s2"><span class="s2">Die Verlockung ist groß, fehlende Zeit durch<br />
einen schnellen Sprung aufzuholen.</span></span></span></li>
<li class="p4"><span class="s4"><b> </b></span><span class="s2"><span class="s2"><span class="s2"><b>Auf Schritt und Tritt<br />
</b>Ein Treppensturz erscheint oft banal, aber häufig<br />
kommen dabei mehrere Ursachen zusammen.</span></span></span></li>
<li class="p4"><span class="s2"><span class="s2"><span class="s2"><b>Kletterpark<br />
</b>Wackelige Kisten übereinanderstapeln<br />
und hinaufklettern – keine gute Idee!</span></span></span></li>
<li class="p4"><span class="s2"><b>Luftige Höhen<br />
</b>Ungesichert ab aufs Dach – das ist gefährlich!<span class="Apple-converted-space"> </span></span></li>
</ol>
<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1614158225229"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">		
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				<div class="mega-info-footer">
					<h3 class="mega-info-title" style="color: #000000; font-size: px; line-height: 1;">
						Weblink					</h3>
					<div class="mega-info-desc" style="">
						<p class="p1"><span class="s1">Die Filme der Reihe <strong>„Grips statt Gips“</strong> sind auf der VBG-Website zu finden unter:<i><br />
</i><a href="https://www.vbg.de/DE/3_Praevention_und_Arbeitshilfen/1_Branchen/15_Zeitarbeit/10_absturz_zeitarbeit/absturz_zeitarbeit_node.html"><span class="s2"><i>› www.vbg.de/gripsstattgips</i></span></a></span></p>
					</div>
									</div>
				<div class="clearfix"></div>
			</div>
		</a>

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		</div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/vbg-filmreihe-absturzunfaelle-vermeiden/">VBG-Filmreihe – Absturzunfälle vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicher und gesund Arbeiten im Pandemiefall – Krisenmanagement  bei der Gerresheimer AG</title>
		<link>https://www.glaskeramik.org/sicher-und-gesund-arbeiten-im-pandemiefall-krisenmanagement-bei-der-gerresheimer-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 20:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.glaskeramik.org/?p=4460</guid>

					<description><![CDATA[<p>Da der Behälterglashersteller seine Produktion während der Coronapandemie aufrechterhalten und teilweise ausweiten musste, ergriff der Betrieb umfangreiche Maßnahmen zur Minimierung&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/sicher-und-gesund-arbeiten-im-pandemiefall-krisenmanagement-bei-der-gerresheimer-ag/">Sicher und gesund Arbeiten im Pandemiefall – Krisenmanagement  bei der Gerresheimer AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Da der Behälterglashersteller seine Produktion während der Coronapandemie aufrechterhalten und teilweise ausweiten musste, ergriff der Betrieb umfangreiche Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos.</strong></p>
<p class="p1">Mit dem Beginn der Infektionswelle durch das Coronavirus SARS-CoV-2 im Februar 2020 rief die Gerresheimer AG ein konzernübergreifendes Krisenteam ins Leben, um einheitliche Hygienestandards zu entwickeln und die Standorte bei deren Umsetzung zu unterstützen. In der „Spessartglashütte“ im unterfränkischen Lohr am Main tagte das Krisenteam zunächst täglich per Videokonferenz, dann zweimal wöchentlich. Dabei besprachen die Werksleitung, die Betriebsärztin, der Betriebsrat, die Fachkraft für Arbeitssicherheit, Vertreter der Personalabteilung und einige weitere Führungskräfte nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt jeweils die aktuelle Situation vor Ort. Das Krisenteam beurteilte die Wirksamkeit der getroffenen Schutzmaßnahmen und legte notwendige Anpassungen fest. Über die Schichtleiter erhielten die Beschäftigten sofort oder zum jeweiligen Schichtbeginn die aktuellen Informationen. Den Beschäftigten standen feste Ansprechpartner und ein internes Notfalltelefon zur Verfügung.</p>
<p class="p2">Neben allgemeinen Hygieneregeln wie der Husten-Nies-Etikette und Abstandsregelungen erhielten die Beschäftigten an zentralen Aushängen Informationen über die Nutzung der zusätzlich bereitgestellten Hygienespender. Zum Infektionsschutz trug außerdem eine zusätzliche Reinigung von Handläufen und Türgriffen bei. Das Vorgehen für die häusliche Quarantäne im Coronaverdachtsfall galt es ebenso zu regeln wie die Betreuung von Angehörigen oder die Beantragung der Notbetreuung für Kinder.</p>
<p class="p2"><span class="s1">Die Glasproduktion erfolgt im Gerresheimer-­Werk in Lohr im vollkontinuierlichen Vierschichtbetrieb. Um das Infektionsrisiko innerhalb einer Schicht zu senken, teilte das Unternehmen die Beschäftigten in feste Teams ein. Die Teammitglieder trugen dazu farbige T-Shirts, wobei jedem Team eine bestimmte Farbe zugeordnet war. Um den Beschäftigten die Einhaltung der Mindestabstände<span class="Apple-converted-space">  </span>zu Beginn und am Ende der Schicht zu erleichtern, beschloss das Krisenteam, die Schichtzeiten der verschiedenen Teams jeweils im Viertelstundentakt zu verschieben. Da auch in den Pausen unnötiger Kontakt vermieden werden sollte, gab es festgelegte Pausenzeiten und individuell zugeordnete Sitzplätze in der extra erweiterten Werkskantine. Die Tische erhielten Kennzeichnungen entsprechend den jeweiligen Teamfarben (roter, blauer, grüner oder gelber Tisch).<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2">Das Unternehmen stellte seinen Beschäftigten Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) zur Verfügung. Zum Beispiel trugen die Schichtleiter am heißen und kalten Ende der Produktion MNB, da sie gruppenübergreifend tätig sind. Für alle weiteren Arbeitsplätze wurden MNB bei Bedarf und auf Wunsch zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus gab es noch jeweils zwei MNB für den privaten Gebrauch.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1614158225229"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">		
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					<h3 class="mega-info-title" style="color: #000000; font-size: px; line-height: 1;">
											</h3>
					<div class="mega-info-desc" style="">
						<p class="p1">Die Gerresheimer AG mit Sitz in Düsseldorf produziert mit rund 10.000 Beschäftigten weltweit Spezialprodukte aus Glas und Kunststoff für die Pharma- und Healthcareindustrie mit einem Umsatz von rund 1,4 Mrd. Euro. Am Unternehmensstandort in Lohr am Main stellen 375 Beschäftigte unter anderem Tablettengläser her.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
					</div>
									</div>
				<div class="clearfix"></div>
			</div>
		</a>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p class="p1">Zusätzlich zu diesen Maßnahmen setzte Gerresheimer – wie viele Betriebe – bei den Bürobeschäftigten verstärkt auf Homeoffice und Videokonferenzen. Frei werdende Besprechungszimmer wurden als zusätzliche Einzelbüros genutzt. Zudem empfahl das Unternehmen, auf Fahrgemeinschaften zu verzichten und erließ Beschränkungen für Dienstreisen, für den Zutritt betriebsfremder Personen und für den Einsatz von Fremdfirmen. Auf diese Weise gelang es, die Beschäftigten wirksam vor einer Infektion am Arbeitsplatz zu schützen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1614158417324"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-has-fill"><div class="vc_column-inner vc_custom_1614158517181"><div class="wpb_wrapper">					<div class="mega-testimonial">
				<div class="tm-quotes" style="background: ; padding: 15px 10px; font-style: italic; border-radius: 4px;">
					<h3 class="p1"><span class="s1">Drei Fragen an den Werksleiter</span></h3>
<h4 class="p1"><i>Wie wurden die Maßnahmen zur Senkung des Infektionsrisikos von Ihren Beschäftigten aufgenommen?</i></h4>
<p class="p2">Erfreulich waren und sind trotz der schwierigen Situation die hohe Akzeptanz, Motivation und die gute Kommunikation bei und mit den Beschäftigten. Es gab keinen Coronafall im Unternehmen und generell ist die Krankenquote derzeit sehr gering. Von weiteren positiven Effekten, wie dem sicheren und schnelleren Maschinenumbau in den festen Teams, können wir auch künftig profitieren.</p>
<h4 class="p1"><i>Was war aus Ihrer Sicht der Schlüssel zum Erfolg?</i></h4>
<p class="p2">Dass die eingeleiteten Maßnahmen in unserem Werk so erfolgreich waren, ist in erster Linie der Verdienst unserer Beschäftigten, die sich an die Regeln gehalten haben. Als Zeichen der Wertschätzung haben wir deshalb zu Ostern Gutscheine im Wert von 50 Euro für regionale Geschäfte verteilt, was sehr gut ankam.</p>
<h4 class="p1"><i>Wie ging es danach in Ihrem Betrieb weiter?</i></h4>
<p class="p2"><span class="s1">Obwohl im Mai in mehreren Bundes­ländern deutliche Lockerungen der eingeleiteten Beschränkungen beschlossen wurden, behalten wir die bisher erfolgreich eingeleiteten Maßnahmen aus Sicherheitsgründen vorerst bei.</span></p>
					<span class="tm-arrow" style="border-top: 8px solid ;"></span>
				</div>
				<div class="tm-details">
					<div class="tm-profile">
						<img decoding="async" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2020/07/BP2-03-20.jpg" alt="Dirk Wypchol" style="width: 100px; border-radius: 50%">
					</div>
					<div class="tm-prof">
						<div class="tm-name">
							<span style="font-size: 21px; color: #000000; font-weight: bold;">Dirk Wypchol</span>,
							<span><i><a href="" target="" title="" style="color: #898989; font-size: 18px; font-style: italic; text-decoration: none;">Werksleiter Gerresheimer Lohr GmbH</a></i></span>
							<p style="padding-top: 5px; display: none">
								<img decoding="async" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/plugins/mega-addons-for-visual-composer-pro/render/../images/none.png">
							</p>
						</div>
					</div>
					<div class="Clearfix"></div>
				</div>
			</div>			
		
		
		
		
		
		
				
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1614158225229"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">		
							<a style="text-decoration: none;color: #000;">
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									</div>
				<div class="mega-info-footer">
					<h3 class="mega-info-title" style="color: #000000; font-size: px; line-height: 1;">
						Weitere Informationen zu Schutzmaßnahmen:					</h3>
					<div class="mega-info-desc" style="">
						<p class="p1" style="text-align: left;"><a href="https://www.vbg.de/coronavirus" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><i>› www.vbg.de/coronavirus</i></span></a><i>  </i><br />
<a href="https://www.vbg.de/glaskeramik" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><i>› www.vbg.de/glaskeramik</i></span></a><i>  </i></p>
					</div>
									</div>
				<div class="clearfix"></div>
			</div>
		</a>

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		</div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/sicher-und-gesund-arbeiten-im-pandemiefall-krisenmanagement-bei-der-gerresheimer-ag/">Sicher und gesund Arbeiten im Pandemiefall – Krisenmanagement  bei der Gerresheimer AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Präventionskampagne – Sicher und gesund führen, aber wie?</title>
		<link>https://www.glaskeramik.org/praeventionskampagne-sicher-und-gesund-fuehren-aber-wie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 11:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.glaskeramik.org/?p=4570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmensleitung und Führungskräfte geben entscheidende Impulse im Betrieb. Wer führt, prägt demnach den Stellenwert von Sicherheit und Gesundheit. Unternehmerinnen und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/praeventionskampagne-sicher-und-gesund-fuehren-aber-wie/">Präventionskampagne – Sicher und gesund führen, aber wie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Unternehmensleitung und Führungskräfte geben entscheidende Impulse im Betrieb. Wer führt, prägt demnach den Stellenwert von Sicherheit und Gesundheit.</strong></p>
<p class="p1">Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte tragen die Verantwortung für Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen. Jeder von ihnen sollte sich regelmäßig fragen: Wie stelle ich in meinem Unternehmen eine sichere und gesunde Führung sicher? Gehe ich mit gutem Beispiel voran? Welche Ansatzpunkte gibt es noch, um eine sicherheits- und gesundheitsorientierte Führung zu etablieren?</p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Sicherheits- und gesundheits­orientierte Führung</span></h2>
<p class="p2">Die Basis für eine gesundheitsorientierte Führung wird gelegt, indem die Werte Sicherheit und Gesundheit im Unternehmensleitbild und in den darin beschriebenen Führungsgrundsätzen verankert werden. Kontinuierliche Führungskräfteentwicklung befähigt Vorgesetzte dazu, diese Werte im Alltag umzusetzen. Ein weiteres Element ist die sicherheits- und gesundheitsorientierte Selbstführung. Führungskräfte müssen sich ihrer Vorbildrolle bewusst sein, welche sie gegenüber Beschäftigten einnehmen können. Führungskräfte sollten den Beschäftigten ferner mit Wertschätzung begegnen und sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Schlüssel hierbei ist ein kooperativer, beschäftigten- und mitwirkungsorientierter Führungsstil.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1">Gestaltungsmöglichkeiten</span></h2>
<p class="p2">Um Sicherheit und Gesundheit in der Unternehmenskultur zu verankern, müssen Führungskräfte über entsprechende Handlungskompetenzen verfügen. Dazu gehören beispielsweise finanzielle, personelle und zeitliche Ressourcen. Sicherheit und Gesundheit sollten ganz selbstverständlich als fester Bestandteil in Besprechungen etabliert werden. Beschäftigte können dabei aktiv Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen einbringen. Diese Einbindung sorgt nicht nur für einen stetigen Informationsaustausch und Transparenz, sondern erhöht die Sicherheit bei der Arbeit und wirkt sich positiv auf die Motivation der Beschäftigten aus. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, in einem Ideen-Treffen arbeitsschutzrelevante Themen zu identifizieren und Handlungsbedarf abzuleiten. Im Alltag setzen Unternehmer und Führungskräfte ein klares Statement, indem sie zum Beispiel selbst ihre persönliche Schutzausrüstung konsequent tragen und das ebenso konsequent bei ihren Beschäftigten einfordern. Die aufgeführten Gestaltungsmöglichkeiten sind nicht isoliert zu betrachten, denn sie wirken sich wiederum positiv auf die anderen Handlungsfelder der DGUV-Präventionskampagne kommmitmensch, wie beispielsweise Kommunikation, Beteiligung und Betriebsklima, aus und tragen so zu einer guten und gelebten Präventionskultur in Unternehmen bei.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1614158417324"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-has-fill"><div class="vc_column-inner vc_custom_1614158517181"><div class="wpb_wrapper">					<div class="mega-testimonial">
				<div class="tm-quotes" style="background: ; padding: 15px 10px; font-style: italic; border-radius: 4px;">
					<h3 class="p1"><span class="s1">Zwei Fragen an die Expertin</span></h3>
<h4 class="p1"><i>Was ist das Ideen-Treffen?</i></h4>
<p class="p2">Das ist eine Methode, mit der Unternehmen arbeitsschutzrelevante Themen wie Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation ansprechen können. Ziel ist es, Probleme gemeinsam mit den Beschäftigten zu erfassen, Lösungen zu finden und diese sukzessiv umzusetzen. Eine Broschüre zum Ideen-Treffen erhalten Sie bei Ihrer VBG. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4 class="p1"><i>Wo bekommen Führungskräfte Unterstützung?<span class="Apple-converted-space"> </span></i></h4>
<p class="p3">Im Rahmen von kommmitmensch unterstützt die VBG ihre Mitgliedsunternehmen bei der Etablierung einer guten Präventionskultur. Dazu bietet die VBG unter anderem eine Reihe von Medien und Seminaren zu einer sicherheits- und gesundheitsorientierten Führung sowie eine Beratung durch die VBG-Arbeitsschutzexperten an.</p>
					<span class="tm-arrow" style="border-top: 8px solid ;"></span>
				</div>
				<div class="tm-details">
					<div class="tm-profile">
						<img decoding="async" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/uploads/2020/01/BP2-01-20.jpg" alt="Franziska Eisenmann" style="width: 100px; border-radius: 50%">
					</div>
					<div class="tm-prof">
						<div class="tm-name">
							<span style="font-size: 21px; color: #000000; font-weight: bold;">Franziska Eisenmann</span>,
							<span><i><a href="" target="" title="" style="color: #898989; font-size: 18px; font-style: italic; text-decoration: none;">VBG-Arbeitspsychologin</a></i></span>
							<p style="padding-top: 5px; display: none">
								<img decoding="async" src="https://www.glaskeramik.org/wp-content/plugins/mega-addons-for-visual-composer-pro/render/../images/none.png">
							</p>
						</div>
					</div>
					<div class="Clearfix"></div>
				</div>
			</div>			
		
		
		
		
		
		
				
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1614158225229"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">		
							<a style="text-decoration: none;color: #000;">
					<div class="mega_info_box_2  mega-info-box-244 nonesss nones  vc_custom_1625394811358">
				<div class="mega-info-header">
																<i class="fas fa-external-link-alt" aria-hidden="true" style="border: 0px solid ; border-radius: 0px; background: ; width: px; height: px; line-height: px; font-size: 25px; color: ;"></i>
									</div>
				<div class="mega-info-footer">
					<h3 class="mega-info-title" style="color: #000000; font-size: px; line-height: 1;">
						Weblinks					</h3>
					<div class="mega-info-desc" style="">
						<p class="p1" style="text-align: left;"><a href="https://www.vbg.de/kommmitmensch" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><i>› www.vbg.de/kommmitmensch </i></span></a><i>  </i><br />
<a href="https://www.vbg.de/seminare" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><i>› www.vbg.de/seminare</i></span></a><i>  </i> | Seminarangebot | Suchwort: Führung<br />
<a href="https://www.vbg.de/standorte" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><i>› www.vbg.de/standorte</i></span></a><i>  </i> | Beratung durch die VBG-Arbeitsschutzexperten<br />
<a href="https://www.vbg.de" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><i>› www.vbg.de </i></span></a><i>  </i> | DGUV Information 206-007: <strong>„Gesund und fit im Kleinbetrieb – So geht’s mit Ideen Treffen“</strong> | Suchwort: Ideen-Treffen</p>
					</div>
									</div>
				<div class="clearfix"></div>
			</div>
		</a>

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<p>Der Beitrag <a href="https://www.glaskeramik.org/praeventionskampagne-sicher-und-gesund-fuehren-aber-wie/">Präventionskampagne – Sicher und gesund führen, aber wie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.glaskeramik.org">VBG Spezial</a>.</p>
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